Lebenslauf eines gut "Hundertjährigen"
Eine Chronik dient dazu, Vergangenes zu bewahren und für die kommenden Generationen festzuhalten. Umfasst diese Rückschau wie im vorliegenden Fall über 100 Jahre, so kann sie sich jedoch nur auf die von den Chronisten für wesentlich gehaltenen Ereignisse festlegen. Die vielen mittleren und kleineren Höhen und Tiefen in der wechselvollen Geschichte des Männerchors Rüthi bleiben damit grösstenteils unberücksichtigt. Aber vor allem ergeben sie zusammen mit den nachfolgenden Höhepunkten aus der Geschichte ein abgerundetes Gesamtbild.

Gründungsfoto des Männerchores aus dem Jahre 1896
| Hinten v.l.n.r.: |
Jakob Kobler, Lieses; Johann Frei, b. Hirschen; Johann Göldi, Maler; Johann Bidermann; Hans Schneider, alt Gemeindekassier; August Kobler, Lieses |
| vorne v.l.n.r.: |
Johann Schneider, Mesmer; Wilhelm Göldi, Gemeideammann; August Göldi, Wagner; Emil Stieger, Grütli; Johann Göldi, Uhrenmacher |
1890; Brand in Rüthi
Im Bericht über den verheerenden Dorfbrand in Rüthi vom 21. September 1890 ist in der Liste der Geschädigten auch der Männerchor aufgeführt. Es kann daher angenommen werden, dass bereits vor diesem schicksalsschweren Jahr ein Männergesangsverein in unserem Dorf bestanden hat. Leider muss auch vermutet werden, dass sämtliche Vereinsschriftstücke ein Raub der Flammen wurden.
1896; Gründung des Männerchors Rüthi
Zu dieser Zeit beschlossen einige, von der Weihe des Liedes überzeugte Rüthner, den Männerchor neu zu gründen. In der Geburtsurkunde, den ersten Statuten, steht am Anfang der klare Begriff: "Der Verein hat den Zweck, den Volksgesang zu pflegen, sowohl zur eigenen Fortbildung als auch zur Unterhaltung seiner Mitbürger".
1897; Erste Darbietung in der Öffentlichkeit
Schon am 21. Februar 1897 fühlte sich der Männerchor auf sicheren Füssen und wagte - unter der Leitung von Lehrer Seitz sel., die erste öffentliche Darbietung im "Schäfli" im Büchel. Im alten Schulhaus, das im Verlaufe der Jahre dem Hotel "Rüthihof" Platz machen musste, wurde vollzählig und mit nicht erlahmender Ausdauer geprobt. Unter dem Dirigentenstab von Lehrer Seitz gab es keine gelegentlichen Mitläufer. In den Jahren um die Jahrhundertwende bis zum ersten Weltkrieg blühte das Vereinsleben. Und dies, obschon die Vereinskasse nur mit knappen Mitteln gespiesen werden konnte. Man kann sich unschwer ausdenken, dass der damalige Kassier mit 30 Rappen Monatsbeitrag die Kasse behutsam zu pflegen hatte.
1914 - 1918; Die Sänger wurden unter die Fahnen gerufen
Die letzten Zeilen des abtretenden Aktuars Johann Schneider wiedergeben spürbar die Bedrängnis und Mutlosigkeit jener unheilvollen Jahre. Lehrer Seitz legte den Dirigentenstab nieder und das letzte Chorlied verhallte. Im Vereinsleben war es im Gegensatz zum Weltgeschehen still geworden.
1921; Ein neuer Mann tritt auf die Bühne
Unbeugsamer Wille vermag jedoch auch Krisenzeiten zu überwinden. Mit Schwung und Zuversicht übernahm Lehrer Schnellmann als Dirigent und Präsident in Personalunion das Steuer des Vereinsschiffes. Schon ein Jahr später wagte sich der stramme Männerchor mit einer wohlgelungenen Unterhaltung in der "Krone" erneut vor das Volk. Jahr für Jahr gingen nun gewagtere Stücke über die Bühnenbretter. Im Männerchor waren aber auch die schlummernden Theatertalente erwacht und just hatten sich diese in kurzer Zeit den Ruf einer guten Schauspielertruppe erobert.
1929; "Am Grabe der Mutter"
Sogar aus den umliegenden Nachbardörfern strömten die Leute nach Rüthi, als das Volksschauspiel "Am Grabe der Mutter" mit grossartigem Erfolg aufgeführt wurde. Der neue Dirigent Lehrer Gemperle und der neu gewählte Präsident Paul Kobler brauchten sich in den folgenden Jahren um die Beständigkeit des Chores keine grossen Sorgen zu machen.
1937; Gewitterwolken am europäischen Himmel
Die schlechte Wirtschaftslage hinterliess in jedem Winkel unseres Landes ihre Spuren. Beinahe musste dem Männerchor das Grablied gesungen werden. Doch Lehrer August Kobler, der vorübergehend den Chor leitete, brachte immer wieder vereinzelte Gesangsproben zusammen, obschon in nicht allzu grosser Ferne unserer Grenzen schon Kriegslärm erschallte.
1942; Ein eigenes Klavier
Ein lückenloser Aufmarsch zur Hauptversammlung bewies erneut, dass trotz des Stillstandes der vergangenen Jahre dem Männerchor noch nicht das Sterbeglöcklein geläutet werden musste. 18 Mitglieder fassten den kühnen Beschluss, auf eigene Rechnung ein Klavier anzuschaffen. Mit Lehrer Knupp als Dirigent erhielt die alte Schar wieder eine neue treibende Kraft. In der Folge erlebte der Chor als Gesangsverein und Theatergruppe eine jahrelange Blütezeit.

Männerchor im Jahre 1948 anlässlich eines Turntages
| v.l.n.r.: |
Paul Kobler, alt Briefträger; Ernst Schneider, im Büchel; Dominik Heeb, im Büchel; Peter Büchel, im Büchel; Johann Heeb, Breiten; Albert Weber, Grundbuchverwalter; Robert Göldi, Wagners; Alois Heeb, im Äckerli; Karl Büchel, im Büchel; Ludwig Baumgartner, im Äckerli; Hans Schneider, Mesmers; Alfons Kobler, am Bach; Walter Büchel, alt Kamorwirt; August Büchel, Oberdorf; Johann Schneider, Oberdorf; Hermann Gemperle, Dirigent; Rudolf Sigfried, Metzger; Emil Büchel, Staatstr.; Roman Kobler, Meienriet |
1948; Lehrer Auer neuer Dirigent
Der Tod des Dirigenten Josef Knupp riss eine grosse Lücke in die Reihen des Männerchors und für einen kurzen Moment war es im Verein wieder still geworden. Lehrer Auer erklärte sich aber bereit, die Lücke auszufüllen und übernahm das Amt des Dirigenten.
1955; Beitritt zum Rheintalischen Sängerverband
Lange hatte es gedauert, bis sich der Männerchor entschliessen konnte, dem Rheintalischen Sängerverband beizutreten. Lehrer Gubser als neuer Dirigent unterstützte den Verein mit seinem Wissen und Können.
1959; Eine eigene Vereinsfahne
Der grossen Initiative des damaligen Aktuars Moritz Heeb war es zu verdanken, dass auch die letzten Zögerer ja sagten zur Anschaffung einer eigenen Vereinsfahne. Die Fahnengotta Adele Kobler und der Fahnengötti Hans Göldi liessen durch ihre Grosszügigkeit das Werk glücklich vollenden. Der Nachbarverein Oberriet stand in verdankenswerter Weise als Patensektion zur Verfügung.
1960; Erstmals an einem Rheintalischen Sängertag
Am Sängertag in Montlingen wagten es die Rüthner Männerchörler zum ersten Mal, als Gastverein anzutreten. Sie sangen das Lied "Der Tag des Herrn".
1971; 75jähriges Jubiläum
Im Mai 1971 feierte der Männerchor sein 75jähriges Bestehen. Aus dem Chörlein war in der Zwischenzeit ein Chor geworden, der damals bereits von Franz Ender geleitet wurde. Am Auffahrtsnachmittag gaben nicht weniger als 21 Gastvereine aus nah und fern ihre Gesangskünste zum Besten.

Männerchor im Jahre 1970 in Übersaxen (Vorarlberg)
| hinten v.l.n.r.: |
Emil Göldi, Stockenstr.; Karl Schneider, Staatsstr.; Fritz Kobler, Steinacker; August Kopp; Jakob Heeb, Lienz; Paul Schneider, Staatsstr.; Josef Schneider (Gregörlis); Johann Heeb, Töbeli |
| Mitte v.l.n.r.: |
Walter Büchel, alt Kamorwirt; Karl Heeb, Äckerli; Josef Bösch, Äckerli; Moritz Heeb, Unterfurt; Peter Kobler ; Hans Ruppaner, Lienz; Josef Schneider, Kamorstr.; Franz Ender, Ehrendirigent; Ernst Schneider, Büchel; Leonhard Göldi, Oberdorf; Othmar Heeb, Plona; Otto Gächter, Steinacker |
| vorne v.l.n.r.: |
Roman Kobler, Meienriet; Emil Kobler, Posthalter; Ernst Büchel, Kamorstr.; Paul Kobler, Ehrenpräsident; Kurt Kobler, Ehrenpräsident; Herbert Kobler, Stockenstr.; Adele Kobler, Fahnengotta; Walter Heeb, Steinacker; Robert Göldi, Wagners; Valentin Schneider, untere Au; Josef Schneider, Hirschenwirt |
1981; Rheintalischer Verbandssängertag in Rüthi
Für den Männerchor war die Durchführung des Rheintalischen Verbandssängertages zweifelsohne ein Höhepunkt in seiner Vereinsgeschichte. Neben den Wettliedervorträgen in der St. Valentinskirche stellte das Organisationskomitee, mit Ernst Büchel an der Spitze, ein reichhaltiges und unterhaltsames Programm für alt und jung zusammen. Kein Wunder also, dass dem einsatzfreudigen Chor zum Abschluss dieses Grossanlasses ein durchschlagender Erfolg beschieden war.
1983; Produktion einer eigenen Schallplatte
Der nimmermüden Initiative des damaligen Präsidenten Kurt Kobler war es zu verdanken, dass ein grosser Traum der ganzen Sängerschar Wirklichkeit werden konnte. Mit der Produktion einer eigenen Schallplatte waren aber auch Fleiss und Ausdauer eines jeden einzelnen gefragt. Am 17. Dezember 1983 war es dann soweit - das verfrühte Weihnachtsgeschenk war unter Dach und Fach. Und als dann der Männerchor Rüthi gar am Radio zu hören war, schlug manches Sängerherz höher.
1984; Fernsehaufnahme an der OLMA
Mit der Verbreitung des Liedgutes des Männerchors Rüthi am Radio war ein grosser Schritt zur Popularität des Chores getan. Der Präsident wollte jedoch noch mehr und liess nicht locker, dem Verein auch einen Auftritt im Schweizer Fernsehen zu arrangieren. An der OLMA 1984 in St. Gallen ging dann auch dieser Wunsch in Erfüllung. Unter vielen Mitbewerbern machte der Männerchor Rüthi das Rennen. Im November des gleichen Jahres lud der Chor zum ersten Unterhaltungsabend in die neu erstellte Mehrzweckhalle "Bündt" ein. Dies ergab auch die Möglichkeit, die alte Tradition des Theaterspielens wieder aufleben zu lassen.
1985; Live am Hafenkonzert in Überlingen
Ein weiterer grosser und medienwirksamer Auftritt folgte in diesem Jahr. Mit den Live-Auftritten am sehr bekannten Hafenkonzert aus Überlingen am Bodensee konnte der Verein seinen Bekanntsheitsgrad nochmals steigern. Die Radiosendung wurde in drei Länder ausgestrahlt und hinterliess bei den Sängern einen unvergesslichen Eindruck.
1986; Neue Uniform als Geburtstagsgeschenk
Mit einem grossen Festanlass wurde der 90. Geburtstag des Vereins gefeiert. Der Männerchor machte sich mit der Neueinkleidung seiner Mitglieder das grösste Geschenk gleich selbst. Der gemeinsame Auftritt mit der Musikgesellschaft Rüthi anlässlich der "Biene"-Generalversammlung in Altstätten machte im ganzen Rheintal Schlagzeilen.
1988; Ein besonderer Präsidentenwechsel
Nach 25 erfolgreichen Jahren gab Kurt Kobler sein Präsidentenamt in jüngere Hände. Für seine grossen Verdienste zu Gunsten des Vereins wurde er zum Ehrenpräsidenten ernannt. Die Auftritte anlässlich der RHEMA in Altstätten wie auch jene bei den Jubiläumsfeiern der Männerchöre Montlingen und Sennwald steigerten das Ansehen des Vereins.
1989; Zweiten Tonträger produziert
Erneut wagte sich der Verein mit viel Fleiss und Ausdauer an die Produktion eines Tonträgers. Mit den Weihnachtsliedern wurde der Geschmack der interessierten Käuferschaft aufs Beste getroffen.
1991; Bezug des neuen Probelokals
Die Verlegung des Probelokals aus dem Musikzimmer der Mehrzweckhalle in den schönen Saal des Werkhofes bedingte die Anschaffung eines neuen und eigenen Klaviers. Anlässlich der 700-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft durfte der Männerchor als Kulturträger aus dem Oberrheintal an der Zentralfeier in St. Gallen teilnehmen.
1992; Dirigentenwechsel von historischer Bedeutung
Franz Ender, welcher als Dirigent während 24 Jahren dem Männerchor viele neue Impulse gegeben hatte und zusammen mit den Sängerkameraden sehr grosse Erfolge feiern konnte, musste aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurücktreten. Der Verein verdankte ihm seinen nimmermüden Einsatz mit der Verleihung der Ehrendirigentschaft. Die Stabführung liegt seit dieser Zeit bei Pius Büchel, welcher vorher schon als Vizedirigent seine Sporen abverdient hat.
1993; Grosseinsatz für Fernsehauftritt
Zur völligen Überraschung aller wurde dem Männerchor die Ehre zuteil, in der beliebten volkstümlichen Fernsehsendung "Wäled Sii" des Schweizer Fernsehens aufzutreten. Der sehr kurzfristig zu realisierende Auftritt wurde mit Bravour gemeistert. Matthis Schneider übernahm von Thomas Schwizer das Präsidentenamt.
1995/1996; CD-Aufnahme als Jubiläumsgeschenk
Mit viel Engagement und Ausdauer erarbeitete die grosse Sängerschar eine CD. Anlässlich der Winterunterhaltung im Februar 1996 wurde die Taufe dieses neuesten Tonträgers gefeiert. Im Jahr 1995 gab sich der Verein neue Statuten, welche dem heutigen Zeitgeist angepasst wurden.
1996; 100-Jahr Jubiläumsfest und Rheint. Sängertag
100 Jahre Vereinsgeschichte müssen gefeiert werden. Deshalb wurde ein dreitägiges Jubiläumsfest organisiert. Beim grossen "Grand Prix der Volksmusik" der Dorfvereine war am Freitag das ganze Dorf auf den Beinen und feierte mit dem Männerchor das Jubiläum. Der Samstag war dem Tanz und der Unterhaltung gewidmet und am Sonntag wurde der Rheintalische Sängertag mit über 700 Sängern durchgeführt.

Männerchor anlässlich 100-Jahr Jubiläum im Jahre 1996
| 1. Reihe v.l.n.r.: |
Matthis Schneider, Bernhard Stöckli, Berni Büchel, Bruno Sivec, Walter Heeb, Roman Kobler, Johann Heeb, Jakob Zäch, Pius Büchel |
| 2. Reihe v.l.n.r.: |
Ernst Schneider, Othmar Heeb, Fridolin Stucki, Walter Göldi, Emil Büchel, Roland Büchel, Jules Hasler, Fredi Heeb, Max Kobler |
| 3. Reihe v.l.n.r.: |
Hans Amgarten, Mario Kolb, Erich Isemann, Eugen Heeb, Emil Göldi, Kurt Kobler, Ernst Amgarten, Christoph Heeb |
| 4. Reihe v.l.n.r.: |
Herbert Kobler, Willi Haltiner, Josef Schneider, Ralph Schneider, Werner Heeb, Peter Aebi, Paul Schneider |
| 5. Reihe v.l.n.r.: |
Ernst Büchel, Walter Büchel, Norbert Kolb, Moritz Heeb, Walter Heeb, Markus Kobler |
Auf dem Foto fehlen: Karl Mattle und Franz Ender
1999; Fernsehaufnahmen im ZDF
Nach Einladung des ZDFs reiste der Männerchor Rüthi nach Langenargen (D) an den Bodensee, wo Fernsehaufnahmen für die beliebte Sendung "Kein schöner Land" aufgezeichnet wurden. Die Sendung wurde im Jahre 2000 ausgestrahlt.
2000 und 2003; Fernsehauftritte im Schweizer Fernsehen
Die Sendung "Fensterplatz" im Jahre 2000 sowie die Sendung ""Bsuech In..." im Jahre 2003, welche beide über Land und Leute des St. Galler Rheintals berichteten, durfte der Männerchor Rüthi gesanglich mitgestalten. Für alle Aktiven war sicherlich der LIVE-Auftritt fürs "Bsuech In..." in der Marktgasse Altstätten SG ein besonderes Erlebnis.
Mit grosser Zuversicht tritt der Männerchor Rüthi nun die nächsten Jahre an. Das Bestreben aller wird es jedoch auch in Zukunft sein, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen, sondern mit viel Elan die eigene Freude aber auch jene des Publikums an der Sangeskunst zu pflegen.
Die Präsidenten von 1896 - heute
| 1896 - 1899 |
Wilhelm Göldi, Gemeinderatschreiber (Schwarzen-Wilhelm) |
| 1899 - 1901 |
Johann Frei, Sticker (Schniderbuebe Johann) |
| 1901 - 1907 |
Johann Schneider, Kirchenpfleger |
| 1909 - 1910 |
Johann Schneider, Mesmer |
| 1910 - 1911 |
Josef Frei (Schniderbuebe Sepp) |
| 1911 - 1913 |
Johann Hälmli (Förster) |
| 1913 - 1914 |
Wilhelm Kobler |
| 1914 - 1916 |
August Schneider (Hansa August) |
| 1916 - 1919 |
August Baumgartner (Chämifäger) |
| 1922 - 1929 |
Otto Schnellmann, Lehrer |
| 1929 - 1931 |
Hans Schneider (Mesmers Hans) |
| 1931 - 1937 |
Paul Kobler (Posthalters Paul) |
| 1937 - 1941 |
Ludwig Baumgartner, Im Aeckerli |
| 1942 - 1951 |
Paul Kobler (Posthalters Paul) und Ludwig Baumgartner, Im Aeckerli abwechselnd während Militärdienst |
| 1951 - 1953 |
Albert Boxler, Allschwil BL |
| 1953 - 1954 |
Hans Schneider (Mesmers Hans) |
| 1954 - 1958 |
Ernst Büchel (Festungswächter) |
| 1958 - 1964 |
Moritz Heeb (Hard Moritz) |
| 1964 - 1989 |
Kurt Kobler (Sägers Kurt) |
| 1989 - 1993 |
Thomas Schwizer, Sargans |
| 1993 - 2003 |
Matthis Schneider |
| 2003 - 2009 |
Ernst Büchel |
| 2009 - 2011 |
Max Kobler |
| 2011 - |
Peter Eggenberger |
Die Dirigenten von 1896 - heute
| 1897 - 1920 |
Lehrer Anton Seitz |
| 1921 - 1929 |
Lehrer Otto Schnellmann |
| 1929 - 1935 |
Lehrer Hermann Gemperli |
| 1935 - 1942 |
Lehrer August Kobler |
| 1942 - 1947 |
Lehrer Josef Knupp, Oberriet |
| 1948 - 1951 |
Lehrer Josef Auer |
| 1951 - 1952 |
Lehrer Julius Hälg, Gossau |
| 1952 - 1953 |
Lehrer Werner Büchel, Ruggell |
| 1953 - 1963 |
Lehrer Viktor Gubser |
| 1963 - 1964 |
Lehrer Toni Kobler |
| 1964 - 1969 |
Lehrer Niklaus Looser, Rorschach |
| 1969 - 1993 |
Lehrer Franz Ender, Meiningen |
| 1993 - 2010 |
Pius Büchel, Grabs |
| 2010 - |
Suso Mattle, Oberriet |
Interessante Details aus dem Gründungsjahr
Jahresgehalt des Dirigenten Lehrer Germann im Jahr 1896: - Fr. 40.--
Als Bussen wurden festgesetzt: - für Verspätung bis ¼ Std. 10 Rp. - für Verspätung bis ½ Std. 20 Rp. - für Verspätung bis ¾ Std. 30 Rp. - bei unentschuldigtem Wegbleiben 50 Rp.
|